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Sebastian Schwarz – Nur Wellen, nur das Meer

Sebastian Schwarz schreibt, kritzelt, entwirft, verwirft, entdeckt und erfindet seit der frühen Jugend. Mündlich stets unbeholfen und nach Worten ringend, entdeckt Schwarz bald den schriftlichen Ausdruck als das für ihn passendere Medium. Erste mäßige Versuche entmutigen ihn nicht, also wird das Schreiben zu einem immer größeren Teil seines
Lebens. Dabei beobachtet er, phantasiert, übertreibt, und liebt es in fremde Schuhe zu schlüpfen.
Anfänglich vor allem der Lyrik verfallen, wagt Schwarz später auch den Schritt zur Prosa. Dabei beeinflussen sich die zwei Textsorten immer wieder gegenseitig. Nach unzähligen Kurzgeschichten entwickeln sich nach und nach Ideen für längere Texte und 2023 beginnt die Arbeit am ersten Roman „Die Spindel“.
Zusammen mit Filmemacher Justin Stoneham schreibt Schwarz 2024 zudem ein Drehbuch zu einem Kurzfilm, der sich zurzeit in der Entwicklungsphase befindet.
Nebenbei führt der Weg auch zur Musik, wo Schwarz sich an verschiedenen Projekten als Texter und Komponist beteiligt. Da es sich weder von der Literatur noch von der Musik gut leben lässt, arbeitet er momentan Teilzeit an einer Sprachschule.
Schwarz wurde 1989 in Luzern geboren und wohnt derzeit in Zürich.


Ständig diese grellen Lampen. Dieses kalte Weiß, das die ohnehin schon weißen Wände, weißen Decken, weißen Möbel noch weißer macht, bis man die Augen schließen möchte, bis man sich Dunkelheit wünscht in diesem sterilen Albtraum.
Das ist ein Ort der Sauberkeit, ein Ort, wo Keime keinen Platz finden, wo alles ausgeleuchtet wird, um jeden einzelnen Flecken zu finden, damit alles genesen kann, wachsen kann, heilen kann. Damit meine Mutter in diesem Zimmer, in diesem Bett, an diesem letzten Ort zur Ruhe findet.
Ob ich das Licht ausmachen solle. Doch sie murmelt bloß etwas vor sich hin, schüttelt leicht den Kopf und schließt die Augen. Dieselbe Szene. Gestern. Vorgestern. Letzte Woche. Automatisch packe ich die Lehne des Gästestuhls und ziehe ihn ans Bett. Nachdem ich meine Handtasche auf den Boden gestellt habe, nehme ich ihre Hand in meine. Jedes Mal erschrecke ich aufs Neue. Wie dürr die Finger nun sind, wie knochig, wie hart und zerbrechlich zugleich.
Sie zucken, halten meinem Druck stand, fassen zurück, biegen sich. Ich streiche mit dem Daumen über die dünne, fleckige Haut und es fällt mir schwer, meinen Blick davon zu lösen. Die Dinge, die diese eine Hand gemacht hat, genommen hat, berührt hat. Wie sie mich getragen hat, wie sie mich gehalten hat, gefasst, gestreichelt, getröstet, ermahnt und gepackt hat. Wie sie mich geschlagen hat. Aus Angst, das weiß ich heute. Aus Angst.
Die Stille im Zimmer ist unerträglich.
Die restlichen Betten sind leer. Die beiden anderen Patienten sind wohl gerade zu Tisch oder haben ebenfalls Besuch. Sie sind fitter, jünger, gesünder als meine Mutter, sie können gehen, wenn auch langsam, sie können sich frei bewegen, sofern ihnen jemand hilft, sie können in den kleinen Park im Innenhof gehen, sie können sich an einen der Tische der Cafeteria setzen. Meine Mutter kennt nur noch diesen einen Raum und das kleine Badezimmer neben der Zimmertür.

Wie jeden Tag suche ich nach Worten. Ich suche nach Sätzen, sogar nach Floskeln, verwerfe sie wieder, da ich nicht jemand bin, die in Floskeln spricht, ich möchte auch nicht so jemand werden, nein, ich kann das besser, ich sollte das besser können, schließlich ist es mein Beruf, verdammt, es ist mein Beruf, mit Worten zu jonglieren, Fragen zu stellen, genau hinzuhören und auch aus den wortkargsten Menschen Geschichten heraus zu kitzeln. Es ist mein Job, Herrgott nochmal, doch in diesem Zimmer, in diesem elend weißen Raum mit den weißen Möbeln und dem grellen Licht kommt nichts. Vor dieser Frau bleibe ich stumm.
Meine Mutter stöhnt leicht auf. Erst jetzt merke ich, dass ich wohl zu fest zugedrückt habe und lasse ihre Hand sofort los. Ich murmle eine Entschuldigung und frage mich sogleich, wie oft ich das mittlerweile tue. Wie automatisiert dieses kleine englische Wort mit den zwei Silben über meine Lippen gleitet. Und ich frage mich, wann das angefangen hat, wann genau ich diesen Trick gelernt habe, diesen kleinen Ausweg aus dem sich anbahnenden Konflikt, diesen Schlüssel für die Hintertür.
Ich frage mich, wann ich damit aufgehört habe, mich aufzubäumen. Mich zu wehren, mich mit allen Mitteln zu verteidigen, laut zu werden, zu gestikulieren, zu schreien, zu weinen. Wann hat das aufgehört? Wann habe ich mich gegen den Konflikt entschieden, weil ich ihn zu gut kannte, weil ich ganz genau wusste, worauf es hinauslaufen würde und wer verlieren würde? Wann habe ich damit begonnen, all das zu vermeiden und mit einem Wort die Tür zu schließen? Sorry.
Während meiner Zeit in Halle vielleicht? In einer Zeit, in der ich nur noch ab und an zu Hause vorbeischaute, und wenn ich es tat, tat ich es aus schlechtem Gewissen, da nun doch schon wieder Monate seit meinem letzten Besuch vergangen waren und ich halt doch noch immer ihre Tochter war.

Während meiner Zeit in Halle, als ich zuhause höchstens flüsterte und bei jeder Spannung die Hände hob, nickte, ja, ja, ja sagte und im ärgsten Fall sorry, tut mir leid, du hast recht, entschuldige. Alles, um die Sache im Keim zu ersticken, damit wir nicht wieder zurückgingen, zu dieser einen Nacht im Sommer, als die Zügel aus der Hand glitten. Nicht zurück, nicht dorthin. Selbst wenn der blaue Fleck langsam gelb wurde und der Schmerz nur noch ein Jucken war, ich wollte nicht mehr dorthin.
Meine Mutter murmelt etwas. Ich schrecke hoch, lege ihr sogleich die Hand auf die Schulter und frage, was sei. Nichts. Sie ist wieder eingeschlafen, sie hat sich wieder verabschiedet, sie versteckt sich in einer Welt, in die ich ihr nicht folgen kann. Eine Welt, in der sie in aller Ruhe ihrer Suche, ja, ihrer Jagd nachgehen kann. Und ich weiß, was sie dort sucht, ich weiß, wonach sie die ganze Zeit stöbert. Kein Geheimnis, kein versteckter Schatz, nein. Es ist etwas Kleines. Etwas, das liegen blieb. In meinem Kinderzimmer Anfang der 80er Jahre.
Lange lag es da. Erst mit mir in der Wiege, in jenem veralteten Holzding, das meine Mutter von irgendeinem Onkel geerbt hatte. Eine klobige, vermutlich tonnenschwere Wiege, auf der am Fußende gar ein Sitz eingearbeitet war, sodass man sie wippen konnte, während man der Kleinen zuschaute.
Es lag da. Neben mir – mit mir. Man dachte nicht daran, dass es kein Teil von mir war, dass ich und es nicht ein und dasselbe waren. Weshalb auch? Es war von Anfang an da gewesen. Dann, etwas später, lag es in dem Gittergestell. In diesem Holzkäfig, der mir einerseits half, mich mit meinen Händchen aufzurichten und der andererseits sicher ging, dass ich nicht einfach verschwand.
Es lag nicht alleine da, nein. Es lag neben dem Teddy, neben den drei bunten Bällen, und einer Reihe von weichen Tüchern, die ich bis spät in meine Kindheit immer ins Bett nahm und ohne die ich den Schlaf nicht fand. Es lag da, wurde manchmal hochgehoben, mir hingehalten, mir zugeworfen, bis meine Händchen lernten, es zu fangen, es zu packen, es zu halten, und sogleich wieder fallen zu lassen. Und alle lachten und hoben die Hände.
Dann lag es neben meinem ersten Bett und wartete und wartete. Meine Mutter hob es immer wieder hoch und legte es neben mein Kopfkissen, wenn sie mir gute Nacht wünschte, wenn sie mir vorsang oder eines der Büchlein vorlas. Am Morgen lag es wieder am Boden, manchmal rollte es sogar unter den Rost, wo die Staubmäuse wohnten.
Eines Tages blieb es dort. Für Jahre und Jahre, und ich dachte schon, meine Mutter hätte es vergessen, so lange nahm sie es nicht mehr hervor und ich war froh darüber, es sollte vergessen sein, ich wollte es nicht, es hatte keinen Platz in meinem Bett, in meinem Zimmer, in meinem Leben. Vielleicht hoffte ich auch, die Staubmäuse fressen es auf, zerbeißen es mit ihren kleinen Zähnchen und lassen es verschwinden. Doch es lag bloß da, es wartete.
Dann, ich weiß nicht mehr, wie alt ich war, lag es nicht mehr unter dem Bett, nicht mehr bei den Staubmäusen, nicht mehr im Dunkeln. Meine Mutter hielt es in den Händen, frisch geputzt sah es aus, neu sah es aus, und sie hielt es mir hin, als ich in die Schule gehen wollte, als wäre es der tägliche Apfel, der noch in meiner Lunch-Box fehlte. Und als ich sie ignorierte und daran vorbei ging, pfiff sie mich zurück und steckte es zuunterst in meine Tasche.
Natürlich spielte ich mit dem Gedanken, es hinter der nächsten Ecke zu entsorgen. In die Tonne damit oder ins Gebüsch oder in den Garten der Meiers, damit deren Hund es zerfleischen konnte. Doch es ging nicht. Ich wurde es nicht los, es kauerte zuunterst in meiner Tasche, biss mich in die Finger, wenn ich es packen wollte und sobald ich wieder zu Hause war, hüpfte es heraus und thronte auf der Küchenablage, damit jeder es sah, damit meine Mutter es sah und es ab und zu streichelte.
Die Uhr an der Wand macht mich verrückt. Sie tickt, tickt, tickt, verkündet jede Sekunde und scheint, als würde sie von Mal zu Mal lauter. Immer ein wenig mehr und mehr, bis man die eigenen Gedanken nicht mehr versteht. Meine Mutter scheint es nicht zu stören.
Manchmal frage ich mich, ob sie es überhaupt noch hört. Stets sind ihre Augen zu und wenn sie mal wach ist, ziehen sich die Worte wie zäher Honig über die Lippen, die Pausen wachsen immer länger, die Buchstaben sind alle abgewetzt, die Vokale nähern sich allesamt einem dunklen „A“ und die Augenlider flackern dabei, wie ein stotternder Motor. Die Ärztin will nichts dazu sagen, doch ich sehe es in den Gesichtern der beiden Pfleger, sie wissen es, vielleicht nicht auf den Tag genau, doch sie wissen es.
Es muss im Sommer gewesen sein. Abitur. Auch erinnere ich mich an das Kleid, das ich an jenem Abend trug, es war dunkelgrün und etwas zu eng, doch ich wollte es unbedingt tragen. Auch weil meine Mutter es hasste, weil sie nicht verstehen konnte, wie jemand aus ihrem Hause in so etwas herumlaufen konnte, hier wohnten keine Flittchen, keine Huren, nein, das gab es hier nicht. Also hatte ich das Kleid an jenem Tag aus dem Schrank genommen, war hineingeschlüpft und erst dann durch das Wohnzimmer zur Haustür gegangen, als ich wusste, dass sie dasaß.
Natürlich lag es da auf der Küchenablage. Ich wusste, sie würde etwas sagen, würde mich bitten, daran zu denken, sie würde es nicht mehr in meine Tasche stopfen, nein, das tat sie seit einer Weile nicht mehr, doch sie würde etwas sagen, sie würde es erwähnen und ihre Augen würden mir das Gesicht durchbohren.
Sowas wollte ich ihr nicht geben. Nicht an jenem Tag, nein, nicht an jenem Abend, ich wollte, dass ihr Mund zu blieb, dass auch gar nichts ihre Kehle heraufstieg. Also war ich schnell. Grosse Schritte, mein Kleid raschelte, sofort war ich bei der Küchenablage und bevor meine Mutter etwas sagen konnte, packte ich es und legte es in meine kleine Umhängetasche. Dabei lächelte ich sie an, legte den Kopf schief und genoss jedes Fältchen, dass sich um die Augen meiner Mutter legte. Sie vergaß sogar, etwas zu meinem Kleid zu sagen.
Ein Fiepen lässt mich hochschrecken. Einer der drei Apparate, die neben dem Bett meiner Mutter stehen, schlägt Alarm. Ich habe keinen Schimmer, was genau er misst, doch der energische Ton lässt mich vermuten, es ist etwas Wichtiges. Ich fasse sie leicht an der Schulter, sage, Mutter, was ist? Nichts, sie reagiert nicht, einzig ein Zusammenkneifen der Augenbrauen, etwas stimmt nicht. Sofort springe ich auf und bleibe ratlos stehen. Gibt es hier denn keine Notklingel?
Bevor ich einen weiteren Gedanken fassen kann, schwingt die Zimmertür auf und einer der Pfleger erscheint. Als sich unsere Blicke treffen, erfasst mich sofort der dumme Gedanke, mich erklären zu müssen. Ich hätte nichts angerührt, es sei einfach von alleine losgegangen. Der Pfleger lächelt mir zu, eilt zum fiependen Apparat, drückt zwei Knöpfe, die ebenfalls piepsen – dann kehrt Stille ein.
Noch immer stehe ich da, während der Mann seine Hand auf Mutters Stirn legt, etwas an ihrem Finger kontrolliert, ihr die Schläuche in der Nase herrichtet und schließlich die dünne Decke etwas höher zieht. Endlich löst sich meine Starre und als ich auf das Bett zu gehe, erklärt der Pfleger mir, dass alles wieder in Ordnung sei. Er erwähnt Wörter, die ich nicht kenne und er spricht von einem verrutschten Sensor, das komme vor, kein Grund zur Sorge. Bevor ich etwas erwidern kann, hat er den Raum bereits verlassen und ich höre das Klacken der schweren Zimmertür.
Ich setze mich wieder, und blicke in das Gesicht meiner Mutter. Die kneifende Grimasse ist verschwunden, völlig entspannt legt sich die dünne Haut über die Wangen, die Lider zucken ein wenig, die Fältchen auf der Stirn sind nur noch dünne Stricke, wie mit Bleistift gemalt. Es ist nicht dasselbe Gesicht von vorhin, es ist auch nicht dasselbe Gesicht, das mir damals entgegenblickte, als ich in jener Nacht wieder nach Hause kam.
Dass meine Mutter mich erwarten würde, hatte ich gewusst. Natürlich würde sie dort stehen, im Türrahmen zum Wohnzimmer, die Arme verschränkt, die zwei kleinen Scheinwerfer auf die Wohnungstür gerichtet. Ich hatte mich nicht gemeldet. Mitternacht war vergangen und ich hatte mich nicht gemeldet, obwohl es so verabredet gewesen war. Die Uhr zeigte kurz nach Vier, als ich die letzte Stufe im Treppenhaus hochstieg und vor der Wohnungstür stehen blieb.
Meine Hand zitterte leicht, als ich die Klinke umfasste, ich schloss die Augen, dann drückte ich auf das kalte Metall. Wie ihr Blick sich veränderte, als sie mein Gesicht sah. Wie ihr Mund sich öffnete, als sie den verschmierten Mascara sah, die Risse in meinem Kleid, den blutenden Fleck an meiner Lippe und die geschwollenen, geschundenen Knöchel meiner rechten Hand. Wie sich ihr Mund öffnete und ein Schrei entwich, als ich in meine Tasche griff und es heraus nahm, wie es in Fetzen hing, wie ein Teil zwischen meinen Fingern hindurch auf den Boden fiel, wie ich die zerrissenen Reste ihr zu schleuderte und dabei lachte und lachte und lachte, während die Tränen mein Gesicht noch mehr verschmierten.
Wie sie schrie.

Die Schichten überlagern sich, Ausreden und Lügen legen sich über die Wahrheit und jeden Tag wird es schwieriger, sie zu unterscheiden. Manchmal rede ich mir heute ein, es sei alles gar nicht so schlimm gewesen oder es sei gar nie wirklich geschehen. Ein Traum, eine Fantasie, sonst nichts. Doch ein scharfer Schmerz, ein Stachel, der irgendwo steckt und mit der Wunde verwächst, lässt mich daran zweifeln.
Ein paar Regentropfen schlagen gegen das Fenster. Vorsichtig beuge ich mich vor und küsse meine Mutter auf die Stirn. Sie murmelt etwas, das Bettlaken raschelt, ich streiche ihr über beide Schultern und beruhige sie mit leisen Worten.
Noch einmal höre ich ihre Schreie von damals, wieder höre ich mein Lachen, ich spüre noch genau, wie die Tränen salzig in meinen Mund drangen und wie etwas zerbrach. Dieser Riss, der durch uns beide ging, dieser Riss, der nie wieder ganz verheilte.
Ich spüre die Wut in meinem Magen, während ich mich wieder auf den Stuhl setze, all den Hass, all die Gewalt in mir, diesen nicht zu löschenden Brand. Ich fühle meine Beine, wie sie aufstehen wollen, wie sie das Zimmer verlassen wollen, weg, weg, weg, ich fühle die runden Silben dieses kleinen Wortes, das mir die Kehle herauf kriecht, dieses Wort, diese Waffe, dieser Schlüssel zur Hintertür.
Doch ich bleibe sitzen. Ich schlucke. Ich atme aus. Meine Finger finden die dürre, fleckige Hand auf dem Laken, umschließen sie, drücken leicht zu. Ich nehme mein Handy aus der Tasche, streiche darüber, finde den richtigen Kontakt und melde mich für die nächsten Tage ab. Das Ticken der Uhr, der schwache Atem meiner Mutter, der Regen, der ans Fenster klopft. Der Rest schweigt.

Anregungsfragen:

  1. Wo liegen die Grenzen institutioneller Fürsorge?
  2. Kann ein funktionierendes System menschliche Brüche wirklich auffangen?
  3. Wie gehen Gesellschaften mit familiärer Gewalt um – und warum bleibt sie oft privat?
  4. Ist Anpassung ein Schutzmechanismus – oder ein Preis?
  5. Was bedeutet Verantwortung gegenüber Menschen, mit denen uns Schmerz verbindet?

Soll der Text "Nur Wellen, nur das Meer" von Sebastian Schwarz Teil des Buches "630 - Stimmen der Gegenwart" werden?

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