Ich trage Dich unter meiner Haut

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Leseprobe

Das Buch erscheint zunächst in einer limitierten Auflage und ist ab dem 09. Februar 2020 im Handel. Bewegend, echt und mutig: 11 Menschen erzählen ihre Geschichte hinter ihren Trauertattoos.

Tattoos sind längst nicht mehr verpöhnt, sind gesellschaftlich anerkannt, doch dass sie der Trauerbewältigung dienen können, darüber wird lieber noch geschwiegen.

Einerseits verständlich, möchte man doch den Tod aus seinem Leben verbannen. Dieser Versuch ist nicht neu. Seit Jahrzehnten wird er weggeschoben, nicht gepflegt, bis Gevatter plötzlich den Raum betritt, und kaum noch einer mit ihm umzugehen weiß. Und die Probleme kommen.

Projekte wie dieses möchten die Themen wieder auf den Tisch bringen, wollen zeigen, dass es schon reichen kann, nur darüber zu reden.

 

Hardcover: 42 Seiten

4/4 farbig

Fadenheftung

Artikelnummer: 978-3-946796-34-3 Kategorien: , Schlagwörter: , , , , , , , , ,

Beschreibung

Wie begegne ich – heute – Menschen? Wie begegne ich Menschen, die anders aussehen als ich? Menschen – die sich äußerlich – und vielleicht auch – innerlich von mir unterscheiden …?
Diese Frage hat sich auch der Hospizarbeit Gifhorn e.V. gestellt, als sie begonnen haben, eine Vernissage im Rahmen ihrer Hospizarbeit zum Thema Trauertattoos zu planen und zu organisieren.
Was sind es für Menschen, die eine Trauertattoo unter ihrer Haut tragen? Welches Schicksal haben unsere Mitmenschen erleben müssen? Welchen Menschen vermissen sie? Welche Verbindung haben sie heute zu ihren Verstorbenen? Warum haben sie dieses Motiv gewählt … wofür steht dieses Motiv? Welche Botschaft haben diese Menschen für uns? … und – was können wir von ihnen lernen?
In den Gesprächen erlebten sie viele – sehr persönliche, bewegende und emotionale Momente. Sie erlaubten einen Einblick in ihre Geschichte, in ihre Gefühle und Ängste – aber auch – in ihre Pläne für die Zukunft.
Vielleicht gelingt es mit diesem Buch, den Themen des Sterbens und der Trauer den Schrecken zu nehmen … Und vielleicht gelingt es auch, Menschen die heute verzweifelt sind, Mut zuzusprechen … und ihnen Hoffnung zu geben.

Wie begegne ich – morgen – Menschen?