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René Gröger – Nachruf

René Gröger wurde 1988 in Hamburg geboren. Seit 2019 veröffentlicht er regelmäßig Kurzgeschichten und Gedichte in Anthologien und Magazinen. Mehrfach wurde er dafür bereits mit Preisen ausgezeichnet, unter anderem mit dem österreichischen PERGamenta Literaturpreis und mit dem Preis für Kurzprosa beim Literaturwettbewerb der KünstlerGilde Esslingen. Sein erster Erzählband „Garantiert geiler als dein Leben“ ist 2024 erschienen. Mehr Informationen unter renegroeger.com.


Die Reihen der Redaktion waren spärlich besetzt. Das graue Gemeinschaftsbüro war in der Ferienzeit noch verlassener als schon den Rest des Jahres. Die wenigen Autoren, die sich nicht nach Tirol abgesetzt hatten, schrieben Berichte von zeitloser Schönheit zu Themen, die seit Monaten auf verblichenen Zetteln an den Ideentafeln klebten. Es ging um leichte Kost für die Lektüre am Baggersee oder auf Balkonien. Herbert saß an seinem Schreibtisch und recherchierte gerade über die ältesten Freibäder Niederbayerns, als Mara von der Seite an ihn herantrat. Mara war die stellvertretende Redaktionsleiterin und hatte während der Ferien die Position der Chefredakteurin übernommen. Sie war halb so alt wie Herbert, und manchmal fand er es komisch, von ihr Aufträge zu erhalten. Er achtete und schätzte seine jüngeren Kollegen durchaus, doch wenn es ein hierarchisches Gefälle gab, dann waren ihm halbwüchsige Karrieristen suspekt. Die Neulinge sahen das naturgemäß anders. Es lief ein tiefer Graben durch die Generationen des Betriebs, der jedes Verständnis füreinander unüberwindlich erscheinen ließ. Dieser Punkt machte ihm bewusst, dass er mittlerweile wohl zum alten Eisen zählte, dass er langsam auf das rostige Abstellgleis des Arbeitslebens rollte. Anders als Mara hatte er keine Ambitionen mehr. Mara wusste das. Sie sah ihn deshalb weder als Bedrohung noch als Konkurrenz, sondern bloß als fixen Kostenpunkt, der das Firmenkonto jeden Monat schwer belastete. Ihrer Ansicht nach war Herbert mit seiner konservativen Schreibe nicht mehr auf der Höhe der Zeit und verzögerte mit seiner Trägheit wichtige Transformationsprozesse. Viele Journalisten waren den Reformen bereits zum Opfer gefallen – entweder hatten sie selbst ihren Platz geräumt, oder ihre Zeitverträge wurden nicht verlängert. Es gab trotzdem noch zu viele Zurückgebliebene wie Herbert in der Redaktion. Mara hätte alle zu gern vor die Tür gesetzt.
Damit sie sich nicht mit dem Redigieren seiner Texte herumärgern musste, gab sie ihm nur kurze Nachrichtenmeldungen zum Schreiben. Je weniger sie mit Herbert zu tun hatte, desto besser. In der Urlaubszeit ließ es sich jedoch nicht verhindern, Herbert mit einzubeziehen.

„Sag mal, Herbie, hättest du Zeit, einen Nachruf vorzubereiten?“, fragte Mara säuselnd und stützte sich dabei mit einer Hand auf Herberts Schreibtisch ab.
„Joa, kann ich schon machen. Ich sitz grad noch an den Freibädern“, sagte Herbert, dem jeder Auftrag lästig war.
„Kein Problem, das eilt nicht. Glaub ich jedenfalls.“
„Um was geht es denn?“
„Ach, irgend so ein Schriftsteller ist wohl todkrank, Magenkrebs oder so. Jedenfalls gibt es da Gerüchte. Es ist besser, wenn wir für den Fall der Fälle was in der Schublade haben. Man weiß ja nie bei diesen alten Knackern.“
„Versteh‘ schon. Wer ist es denn?“
„Johann, Johannes, Joachim … Joachim Bleicher, oder so ähnlich. Du kennst dich besser aus mit diesen vergreisten Literaten.“
„Joachim Blechner?“, fragte Herbert mit Entsetzen.
„Genau der! Na, siehste: Ich wusste doch, dass du der richtige für den Job bist. Kennst du dich gut mit seinem Werk aus?“
„Das kann man wohl sagen“, sagte Herbert, dem die Farbe aus dem Gesicht gewichen war. Mara übersah seinen entgeisterten Blick, sie betrachtete gedankenverloren ihre lackierten Fingernägel.
„1.800 Zeichen brauche ich bloß. Ist für den Lokalteil. Das kriegst du doch hin. So wirklich wichtig scheint er eh nicht zu sein. Aber wie gesagt, lass dir Zeit. Der wird uns schon nicht vor morgen abnippeln.“
Und damit wandte sie sich um, warf das lange dunkelblonde Haar zurück und stolzierte in ihrem geblümten Sommerkleid zurück in ihr Einzelbüro.
Herbert saß wie erstarrt an seinem Schreibtisch. Achim Blechner. Ob er sich mit seinem Werk auskannte? Mara hatte die Frage offenbar ernst gemeint. Ja, ihr Arbeitsauftrag quoll über vor selbstverständlichem Unwissen. Herbert kannte den Schriftsteller. Er kannte ihn gut, sehr gut sogar. Er hatte seine ersten literarischen Gehversuche in Straubing hautnah mitverfolgt und erlebt, wie er mühsam versuchte, sich einen Namen über die Grenzen Niederbayerns hinaus zu machen. Seine älteren Kollegen in der Redaktion, die jetzt irgendwo in Österreich auf Hüttentour waren, wussten das natürlich. Sie wussten um das enge Verhältnis zwischen Achim und Herbert. Offensichtlich war diese Information aber nicht bis zu Mara durchgedrungen, diesem jungen Karrieremädchen, das zwar die neuesten Kniffe der Journalistenschule draufhatte, aber offenkundig keinerlei Expertise bei Kulturinhalten besaß.
Die Nachricht von der angeblichen Krebserkrankung war ein tiefer Schock für den Redakteur. Wie konnte es sein, dass er von all dem nichts wusste? Er nahm seine Nickelbrille ab und vergrub sein Gesicht in den Händen, versuchte einen klaren Gedanken zu fassen, doch Körper und Geist wurden überflutet von einer Vielzahl wirrer Gefühle, die ihn überrollten und kaum beherrschbar waren. Er kämpfte die Tränen nieder und gewann langsam wieder die Kontrolle über sich zurück.
Die Unkenntnis und das Desinteresse seiner Chefredakteurin ärgerten ihn zutiefst. Sollte er zu Mara gehen und sie aufklären? Ihr sagen, dass ihn das Thema zu sehr aufwühlte, er befangen war und den Nachruf deshalb unmöglich schreiben konnte? Überhaupt: Woher stammten diese Gerüchte? Ja, seine Leberwerte waren seit Jahren besorgniserregend hoch. Schon möglich, dass Achim das dem ein oder anderen Kollegen im Vertrauen erzählt hatte. Aber Krebs? Das war doch irrwitzig.
Herbert versuchte, sich wieder auf die historischen Freibäder zu konzentrieren und den kranken Achim allein auf dem Sterbebett liegen zu lassen. Doch es gelang ihm nicht, sich auf etwas anderes zu konzentrieren. Er sah, wie sich der Schriftsteller in Todesqualen wand, vor Schmerzen stöhnte, sich schreiend den Bauch hielt, bis er irgendwann seinen letzten Atemstoß tat und alles Leben aus ihm wich. Herbert erschauderte vor Furcht. Nein, er konnte unmöglich über Achim schreiben.
Schließlich erhob er sich vom Schreibtisch und ging hinüber zu Maras Büro. Er hatte sich dazu entschlossen, sie mit ihrem Unwissen zu brüskieren. Doch das Büro war leer.
„Frau Kunze hat einen Auswärtstermin“, schrillte die Stimme der Sekretärin von der Seite. „Heute kommt sie nicht mehr zurück.“

Herbert schlurfte zurück an seinen Platz. In seiner Laufbahn als Journalist hatte er viele Nachrufe vorbereitet. Es war makabrere Praxis bei alternden Promis und vorab einen Text zu schreiben, um im Todesfall als Erstes reagieren zu können. Die Leser wollten die Informationen sofort. War der Körper des Toten erstmal kalt, interessierte sich niemand mehr für seine Geschichte. Herbert fühlte sich beim Schreiben oft wie ein Leichenfledderer, der schon die Manteltaschen durchwühlte, obwohl die Person vor ihm noch schwach atmete. Es würde eine kleine Meldung am Seitenrand des Lokalteils werden. Eine schmale Spalte, eingequetscht zwischen dem großen Aufmacher des Tages und einer Werbeanzeige für das Autohaus Wieland oder den Schnäppchenmarkt Plüschke. Mara hatte ihm nicht viel Platz eingeräumt. Kultur war in den letzten Jahren sowieso immer unwichtiger geworden, besonders Literatur interessierte die schwindende Leserschaft kaum noch. Der Markt hatte sich verändert, der Kulturbetrieb löste sich allmählich auf, das Zeitungssterben war längst im Gang.
Herbert dachte an seinen Freund, den er schon so lange kannte. Vielleicht war er doch der Richtige für diesen Auftrag, der einzig zulässige Autor seines Nachrufs. Es hatte sich ein kleiner Teufel in sein Hirn geschlichen, der ihn abbrachte von Bedenken journalistischer Sorgfaltspflicht, Objektivität und Unparteilichkeit. Viele Menschen hätten sich vermutlich gewünscht, einmal über die letzten Worte bestimmen zu dürfen. 1.800 Zeichen standen Herbert zur Verfügung, Zeichen, die Achim vor dem ewigen Verschwinden bewahren konnten. Er schob die Notizen zu den Freibädern beiseite und fing an zu tippen:

„Niemand braucht die Welt, wenn er auch in Straubing glücklich sein kann“, soll der Schriftsteller Joachim Blechner einmal gesagt haben. Diese Aussage drückt nicht nur die tiefe Verbundenheit zu seiner niederbayerischen Heimat aus, sondern in ihr steckt auch ein kokettes Augenzwinkern angesichts der eigenen künstlerischen Karriere. Joachim Blechner wollte nie hoch hinaus. Er wollte bloß schreiben. Und das tat er, wann immer er konnte. Nun ist der Autor im Alter von 6X Jahren gestorben. [Hinweis a. d. Red: Hier aktuelles Alter einfügen]
Der gebürtige Salchinger entdeckte schon früh seine Liebe zu Büchern. “Die Abenteuer von Tom Sawyer” hatten es ihm angetan, genauso wie Daniel Defoes “Robinson Crusoe”. Er träumte sich gern in die Ferne, verlor sich in den weiten Welten des bedruckten Papiers, blieb im Herzen aber stets Niederbayern treu und fühlte sich hier Zeit seines Lebens zu Hause.
Erste Gehversuche als Autor unternahm Blechner bereits als Jugendlicher bei der Schülerzeitung am Ludwigsgymnasium. Hier entdeckte er seine Leidenschaft für das Schreiben eigener Texte. Es sollte jedoch noch 15 Jahre und ein Anglistik-Studium in Regensburg dauern, ehe er eigene literarische Versuche unternahm und diese mit dem Publikum teilte. Sein Debütroman „Wen interessiert noch die Wahrheit“ wurde zum Straubinger Stadtgespräch und machte Blechner schlagartig bis weit über die Grenzen Niederbayerns bekannt. Angebote seines Verlags nach München zu ziehen, schlug er aus. Stattdessen engagierte er sich bis zu seinem Tod im städtischen Literaturverein und hielt regelmäßig Lesungen im Kulturhaus Straubing. Einen Höhepunkt seiner Karriere bildete die Verleihung des Kulturpreises Niederbayern 2015. Die Jury lobte in ihrer Begründung besonders Blechners literarische Innovationskraft und sein Talent, psychologisch subtile Verwirrspiele zu erfinden. Joachim Blechner hinterlässt eine Frau und zwei Kinder.

Herbert las sich den Text noch einmal durch. Ein ziemlicher Lokalpatriot musste Achim demnach gewesen sein. Gerade richtig für den Regionalteil. Doch gab es wirklich das wieder, was sein Leben ausgezeichnet hat? Wäre Achim zufrieden gewesen mit dem, was Herbert über ihn schrieb? Wurde es seinem Schaffen, all den erlebten Höhen und Tiefen überhaupt gerecht? Sollte er sich nicht mehr künstlerische Freiheit für den Artikel nehmen? Immerhin ging es hier um den Nachruf auf einen Schriftsteller, einen Mann des Wortes, der Poesie und der großen Emotionen:

„Die Zeit ist blind, der Mensch ist dumm.“ Mit diesem Satz endet Joachim Blechners Debütroman „Wen interessiert noch die Wahrheit“, mit dem er vor knapp 30 Jahren erstmals die niederbayerische Literaturszene aufmischte. Nun wurde dem literarischen Schaffen des Autors im Alter von 6X Jahren ein tödlicher Schlusspunkt gesetzt. [Hinweis a. d. Red.: Hier aktuelles Alter einfügen]
Er war stets ein schüchterner Typ, seine braunen Augen schauten unter den runden Gläsern seiner Nickelbrille bei Lesungen angstvoll ins Publikum. Er war nicht für die Bühne geschaffen, öffentliche Auftritte waren ihm stets eine Qual, er suchte nicht das Rampenlicht. Dem Schriftsteller ging es um mehr als bloß um Erfolg und Ruhm. Er wollte Transzendenz durch sein Schreiben erlangen, Erkenntnisgewinn durch das Entwickeln alternativer Hypothesen für das Leben und den darin ambivalent agierenden, oft zwiespältigen Menschen. In seinem literarischen Vorstellungsraum erschuf er Welten, in denen seine Figuren immer wieder aus der Enge des Alltags ausbrechen, sich auf Identitätssuche begeben und sich in gesellschaftlichen Rollenmustern vor sich selbst verstecken. Dafür erhielt er 2015 …

Herbert brach ab. Auch dieser Entwurf stellte ihn nicht zufrieden, es war nichts als feuilletonistisches Geschwurbel. Er hatte derlei Sätze schon dutzende Male gelesen, hatte selbst schon etliche Male ähnliche Formulierungen in die Tasten getippt, teils aus mangelnder Inspiration, teils um den jeweiligen Text noch bis Redaktionsschluss fertig zu bekommen. Dem Nachruf fehlte das Alleinstellungsmerkmal, jede Wahrhaftigkeit verschwand hinter einem Schleier aus Worten, die pathetisch und blutleer zugleich waren. Herberts Zeilen inszenierten eine Künstlerpersönlichkeit, doch der Mensch blieb dahinter verborgen. Er löschte alle Zeichen, bis ihn unendliches Weiß vom Monitor anstrahlte. Er brauchte einen anderen Ansatz – brauchte das echte Leben für einen echten Künstler. Er brauchte sich selbst:

„Macht euren Scheiß doch ab sofort allein!“, hat Joachim Blechner gerufen, als er seinen Job beim Straubinger Tageblatt an den Nagel hängte und die Redaktion für immer verließ. Es war kurz nach seinem 62. Geburtstag, und kurz vor seinem – vor allem für ihn selbst – überraschenden Krebstod.
Fast 40 Jahre lang hatte Herbert Bichelsen alias Joachim Blechner für die Zeitung geschrieben, die Sie gerade in den Händen halten. Seine künstlerischen Ambitionen hat er dabei unter dem Deckmantel des Journalismus für einen bürgerlichen und bequemen Broterwerb erstickt, fast begraben. Er degradierte seine Kunst zum Hobby, schrieb statt weltbewegender Prosa vorrangig faktenorientierte Gebrauchsartikel über provinzielle Bürgerinitiativen und baufällige Schwimmbäder. Nur wenn es die Zeit seines festgefahrenen Lebens erlaubte, arbeitete er an Romanen wie „Wen interessiert noch die Wahrheit“, die ihn zwar regional bekannt machten, doch heute selbst stellvertretende Chefredakteurinnen ahnungslos zurücklassen. Legitimiert wurde seine heimatliche Treue 2015 durch den Niederbayerischen Kulturpreis, einer staatstragenden Auszeichnung, die das Scheitern eines zeitgenössischen Schriftstellers kaum deutlicher unterstreichen könnte. Joachim Blechner ist gescheitert, an fehlendem Mut, an mangelnder Ausdrucksstärke und an seinem ewigen Bemühen, es allen recht machen zu wollen. Er gab seinen Künstlertraum lange vor seinem Tod auf, für das Leben eines angepassten Zeitungsredakteurs, der mit Frau und Kindern ein bescheidenes Dasein hinter einer beschaulichen Kleinstadtfassade fristete. Er machte Straubing zum Mittelpunkt seiner Welt und vergaß dabei, dass die Spießbürgerlichkeit, der er sich unterwarf, doch den wahren Tod für einen Künstler bedeutet.

Herbert konnte sich ein Schmunzeln nicht verkneifen. Näher würden der Wahrheit wohl nur Betrunkene und Kinder kommen – oder betrunkene Kinder. Er druckte den Artikel aus und legte ihn in Maras Fach. Dann packte er seine Sachen zusammen, ging am Empfang vorbei und riss die Eingangstür der Redaktion auf. Bevor er verschwand, drehte er sich noch einmal um und rief laut: „Macht euren Scheiß doch ab sofort allein!“
Die Worte verhallten im leeren Großraumbüro. Außer dem Postzusteller, der sich kurz irritiert umwandte, ehe er weiter Kündigungsschreiben in die Personalfächer stopfte, war keiner mehr da, der seinen Worten Beachtung schenken konnte.

Herbert Bichelsen kehrte nicht noch einmal in die Redaktion zurück. Er starb kurze Zeit später im Alter von 62 Jahren an Magenkrebs. Er hinterließ eine Frau und zwei Kinder. Kein Nachruf wurde gedruckt.

Anregungsfragen:

  1. Wie viel Wahrheit verträgt ein Nachruf – und wem dient er eigentlich?
  2. Wird im Medienbetrieb eher informiert oder inszeniert?
  3. Ist Anpassung an Marktlogiken Verrat an der Kunst – oder Überlebensstrategie?
  4. Wer entscheidet darüber, ob ein Leben „gelungen“ oder „gescheitert“ ist?
  5. Ist es mutiger, auszubrechen – oder durchzuhalten?

Soll der Text "Nachruf" von René Gröger Teil des Buches "630 - Stimmen der Gegenwart" werden?

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