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Rik Benteler – Paläste

Rik Benteler, geboren 1993 in Darmstadt, studierte Germanistik, Philosophie und Literaturwissenschaft an der Universität Paderborn. Mit dem Schreiben eigener Geschichten begann er im Alter von neun Jahren. Die Leidenschaft dafür ist in der Zwischenzeit nur gewachsen. Neben literarischer Inspirationen begeistern ihn auch Musik, Film und Malerei, was sich vielfältig auf seine Texte auswirkt.


Draußen tosten Stimmen wie ein Sturm. Die Fenster waren mit Brettern verriegelt, die Nägel eilig festgehämmert. Wenn sie hier waren, würden sie nicht lange halten. Aber sie waren noch nicht hier. Noch nicht …
Arthur Fiddleman versuchte, seine zitternde Hand zu beruhigen, während er zwischen zwei Brettern nach draußen sah. In der Ferne wuselten zahllose Punkte. Wie die meisten Senatoren saß er hier fest. Und von Präsident Cavemin war, seit es losgegangen war, keine Spur zu sehen. Er hatte sie mit diesem verfluchten Palemon und seinen Anhängern da draußen alleingelassen.
Was hatte sie nur so mutig gemacht? Sie hatten sonst immer getan, was seinesgleichen wollte. Was hätten sie auch tun sollen? Sie hatten ja keine Wahl. Und das auf die gründlichste Weise: Sie hatten keine Wahl, obwohl sie glaubten, eine zu haben. Was immer sie taten, jeder Gang zur Urne hatte letztendlich dasselbe Ergebnis. Als hätten sie keine Stimmzettel, sondern nur immer mehr Asche hineingestreut. Was hatte sich geändert?
„Ihr seid zu dreist geworden“, hörte er eine Stimme neben sich. Arthur erschrak fast zu Tode. Neben ihm stand ein Mann mit Krawatte und ordentlichem Anzug. „Ihr habt euch zu sicher gefühlt. Und dann habt ihr es übertrieben.“
Arthur hatte diesen Mann noch nie gesehen. War er auch ein Senator?
„Die letzten Jahre waren ein Spiel mit dem Feuer“, fuhr der Mann fort. „Das Pendel ist immer stärker ausgeschlagen. Eine Zeitlang dachte ich, irgendwann beruhigt es sich wieder. Dann dachte ich, es würde noch so lange weiterschwingen, dass ich nicht mehr erlebe, wie es aus den Fugen gerät.“
„Das dachten wir bei vielem“, meldete sich Arthur erstmals selbst zu Wort. „Ich war so sicher, dass keine der Münzen, die ich in die Luft warf, jemals herunterkommen würde.“ Er machte eine Pause. „Ich weiß nicht mehr warum.“
Der Mann lachte: „Du hast keine einzige Münze geworfen – außer von einer Hand in die andere.“
Arthur grummelte, dann zuckte er mit den Schultern und wandte sich ab.
„Weißt du, weshalb ich so gelassen bin?“, sagte der Mann. „Ich kann es dir sagen: Weil es einen Ausweg gibt.“
Arthur schüttelte den Kopf: „Wir haben schon alles ausprobiert.“
„Aber es gibt einen Tunnel.“
Arthur sah ihn wieder an: „Einen Tunnel?“
„Er führt unter dem Regierungsgebäude hindurch in die Stadt.“
„Von sowas weiß ich nichts. Wo soll er sein?“
„Du musst mir schon folgen, wenn du mitkommen möchtest“, sagte der Mann. „Oder denkst du, dass ich dich einfach ohne Belohnung abhauen lasse?“
Arthurs Augen verengten sich: „Was willst du dafür?“
„Darüber können wir später sprechen“, sagte der Mann. „Willst du nun mitkommen oder nicht?“
„Ohne zu wissen, was es kostet?“
„Die andere Option ist, hierzubleiben und dich vom Proletariat zerlegen zu lassen. Wie gefällt dir das, hm?“
Doch Arthur zögerte. „Was ist mit den anderen? Wie viele hast du gefragt?“
„Nur dich.“
Er wusste nicht, ob er ihm das glauben konnte: „Warum ausgerechnet ich?“
Der Mann räusperte sich. „Hast du wahrscheinlich schon vergessen, aber … Vierzehnter Januar? Vor sechs Jahren?“
„Woher soll ich wissen, was am vierzehnten Januar vor sechs Jahren war?“
Der Mann lächelte nur. Arthur wurde unwohl. Er hatte diesen Mann noch nie gesehen, aber offensichtlich wusste er einiges über ihn. Er vertraute ihm nicht. Gleichzeitig plagte ihn das Brüllen in der Ferne. Er musste weg. Und wenn es tatsächlich einen Ausweg gab?
„Wo? Und wann?“
Der Mann lehnte sich vor: „Weißt du, wo der Eingang zur Bibliothek ist? Beim Aufzug daneben. In einer halben Stunde.“
Arthur nickte. Damit gab der Mann sich zufrieden und schlenderte davon.
Eine halbe Stunde … Musste er irgendetwas mitnehmen? Die Dokumente!, dachte Arthur und machte sich sofort auf den Weg.

In seinem Büro wühlte er in den Schubladen. Dann fand er den dicken Ordner. Er blätterte hindurch. Da stand es alles, schwarz auf weiß … Wenn Palemons Leute davon wüssten …
Arthur schmiss den Reißwolf an. Einen Stapel nach dem anderen schob er in das gefräßige Maul. Das war mehr Papier, als ihm lieb war.
Noch während er hastig schredderte, veränderte sich etwas an der Klangkulisse: Die Geräusche wurden lauter. Er schaute nach draußen.
Die Barrikaden der Polizei mussten gebrochen sein. Die bunte Welle wälzte sich voran. Er hielt den Atem an. Wandte sich dem Aktenvernichter zu. „Na los!“, pflaumte er das Gerät an. „Mach schon!“ Als er aus dem Fenster sah, waren Palemons Demonstranten schon fast da. „Miststück!“, sagte er und trat dagegen. Dann nahm er den Papierstapel und rannte damit los.
Er eilte über den Flur und ließ ein paar Blätter fallen. Hastig sammelte er sie ein. Jedes Einzelne konnte empfindliche Informationen enthalten. Als er alle beisammenhatte, hastete er voran – an der Herrentoilette vorbei. Davor blieb er schlagartig stehen.
Perfekt!
Er schmiss ein paar Blätter ins Waschbecken. Stellte den Wasserhahn an und sah zu, wie der Strahl die Tinte verwischte. Doch auch das ging nicht schnell genug. Kurzerhand trat er eine Toilettentür auf und machte sich daran, den Papierstapel hineinzustecken. Etwa die Hälfte passte rein. Dann zog er ab. Gierig krallte sich die Spülung das Papier. Doch schnell schon fing sie an zu ächzen. Das Wasser kam ihm entgegen, es lief über die Kloschüssel und verteilte sich über den Boden. „Scheiße!“, sagte Arthur, immer noch einen Papierstapel in der Hand. Er rannte aus der Kabine – und wandte sich der nächsten zu. Mit einem Tritt flog sie auf.
„Nicht schießen!“, brüllte der glatzköpfige Mann dahinter. „Ich bin auf eurer Seite!“ Dann erst sah er, wen er vor sich hatte. „Oh“, sagte er erleichtert. „Bin ich sogar wirklich!“
„Aus dem Weg!“, sagte Arthur. Senator Redhead war der Letzte, mit dem er sich jetzt rumschlagen wollte. Schleunigst machte er sich daran, auch diesen Stapel in der Toilette zu versenken. Ihm fiel nicht auf, dass er dabei ein Blatt verlor. Außerhalb seiner Sichtweite bekam Redhead es zu fassen und ließ es hinter seinem Rücken in der Hosentasche verschwinden.
Als Arthur fertig war, wandte er sich ihm zu: „Du hast hiervon nichts gesehen. Ist das klar?“
„Ich werde schweigen wie ein Grab!“, sagte Redhead grinsend.
Arthur begutachtete ihn skeptisch: „Viel Erfolg gleich, wenn sie hier sind“, sagte er dann und ging. Im Flur schaute er auf die Uhr. Es war halb! So schnell er konnte, hastete er die Treppen rauf.
Unten ertönte ein Krachen. Sie waren dabei, ins Gebäude einzudringen! Mit laut klopfendem Herzen lief er den Gang entlang. Er hörte sie schon rufen: „Krieg den Palästen! Krieg den Palästen!“ … und dann erkannte er im Flur den vertrauten Umriss – den Mann, der auf ihn wartete.
„Haben Sie alles?“, fragte er ernst.
„Nein“, sagte Arthur. „Es hat zu lange gedauert, die Akten zu vernichten. Aber das ist jetzt egal.“
„Das muss es auch sein“, sagte der Mann und drückte den Knopf neben dem Aufzug. Dann wartete er.
Arthur sah das missmutig mit an. „Wenn wir darin stecken bleiben, kriegen sie uns auf jeden Fall …“
Der Mann brachte ihn mit einer Handbewegung zum Schweigen. Dann öffnete sich der Aufzug. Der Mann trat hinein. Arthur folgte ihm widerwillig. Hinter ihm schloss sich die Tür. Der Mann wählte das Stockwerk – mit einer Kombination von drei Ziffern auf einmal. Ein leises Klingeln ertönte, und dann begab sich der Fahrstuhl auf den Weg nach unten.
„Wo fahren wir hin?“, fragte Arthur, aber der Mann gab keine Antwort. Es dauerte ein oder zwei Minuten, dann geschah etwas äußerst Überraschendes: Der Fahrstuhl fuhr nun nicht mehr nach unten, sondern zur Seite. „Konnte der das schon immer?“, fragte Arthur verwirrt, worauf der Mann nur mit einem wissenden Lächeln antwortete.
Die Reise des Fahrstuhls in die Untiefen setzte sich noch eine Weile fort. Von dem Lärm dort oben war mittlerweile gar nichts mehr zu hören. Hier war nichts als Stille.
Arthur wusste nicht, wie viel Zeit vergangen war, als der Mann plötzlich etwas sagte.
„Vor viertausend Jahren …“, sagte er – und schwieg dann so lange, dass Arthur das Gefühl hatte, das wäre alles, was er zu sagen hatte. Doch dann sprach er doch noch weiter: „Vor viertausend Jahren gab es im antiken Ägypten den Brauch, dass, wann immer ein Pharao starb, seine Untertanen ihm ins Grabmal folgten. Dort wurden sie eingesperrt. Um zu sterben. Und das taten sie. Sie folgten ihrem Gott in die Unterwelt. Mit seinem Leben endete auch ihres.“
Arthur wartete ab, ob die Geschichte auch noch eine Pointe hatte. Doch es kam keine.
„Ich weiß ja nicht, ob das historisch akkurat ist“, wagte Arthur den Vorstoß. „Von sowas habe ich jedenfalls noch nie gehört.“
„Es ist wahr“, sagte der Mann. „Schauen Sie es nach, sobald Sie können.“
Arthur war nicht überzeugt. Vor allem wusste er nicht, was der Punkt dieser Ausführung sein sollte. Wer war in diesem Gleichnis der Pharaoh? Wer die Untertanen? … Und was das Grabmal, in dem sie starben?
Im nächsten Augenblick gab es einen Ruck. Zischend ging die Tür auf. Dahinter kam eine steinerne Höhle zum Vorschein, in die nur das Licht des Fahrstuhls fiel.
Der Mann wies auf den Ausgang: „Nach Ihnen!“
Zögerlich verließ Arthur den Fahrstuhl. Die Höhle war eng, aber gerade hoch genug, dass er sich nicht bücken musste. In der Ferne hallten Wassertropfen. Sie sah aus wie ein geeignetes Zuhause für Fledermäuse – und er hasste Fledermäuse.
„Worauf warten Sie noch?“, flüsterte der Mann hinter ihm. Warum flüsterte er? „Gehen Sie schon!“
Arthur ging voran.
Der Steinboden war nass. Bisher sah er keine Fledermäuse, was ihn beruhigte. Er sah aber auch kein Ende des Ganges, was ihn wiederum verunsicherte. Eigentlich sah er gar nichts, er sah nur die Dunkelheit, die sich immer stärker verdichtete, je weiter er schaute. Und dann sah er die Umrisse einer Person.
Arthur blieb stehen. Hinter sich hörte er noch die Schritte des Mannes, bevor auch sie verstummten. Jetzt erst erkannte Arthur, wem er gegenüberstand. Die Gestalt trat aus der Dunkelheit und das Gesicht wurde sichtbar.
Das Haar des Präsidenten war zerzottelt, sein Anzug unordentlich und die Krawatte dreckig. Er starrte erst Arthur an, dann den Mann:
„Wer ist das?“, sagte Präsident Cavemin. „Ich dachte, du kommst alleine? Was ist mit unserer Abmachung?“
„Die Abmachung wurde geändert“, sagte der Mann, woraufhin Cavemin verstummte. Man sah förmlich die Verwirrung aus seinem Gesicht weichen. Ersetzt wurde sie zuerst durch Verständnis – und dann durch Wut.
„So ist das also“, sagte der Präsident. „Jetzt verstehe ich.“ Mit einem Nicken wies er auf Arthur: „Dieser Wicht ist dein Handlanger. Ohne es zu wissen. Nicht wahr? Oh, ich weiß, was du vorhast. Aber nicht mit mir … Nicht mit mir!“ Dann hob er den Arm, und auf einmal hielt er in seiner Hand eine Pistole. „Du Arschloch!“, rief der Präsident, und dann gab es einen Schuss – Peng.
Arthur brauchte eine Sekunde, bis er verstand, was geschehen war. Er begriff es erst, als der Präsident sich an die Brust fasste und alle Wut von seinem Gesicht fiel, bevor er zu Boden sank. Bei einem zögerlichen Blick zur Seite sah Arthur, dass der Mann neben ihm eine Pistole in der Hand hielt. Aus der Mündung stieg Rauch.
Arthur atmete auf: „Meine Güte“, sagte er und lachte erleichtert. „Das war ja knapp!“
„Ja, genau“, sagte der Mann, und dann zielte er mit der Pistole auf Arthurs Kopf und schoss. Arthur fiel zu Boden und rührte sich nicht mehr. Der Mann stieß ihn mit dem Schuh an. Keine Regung. Das war ein gründlicher Schuss.
Dann machte der Mann sich daran, die Leiche zu arrangieren. Am besten sollte sie genau gegenüber dem Präsidenten liegen. Hier und dort half er nach, schob den Oberkörper etwas nach hinten, breitete die Beine weiter aus. Dann ging er zum toten Präsidenten und begutachtete ihn ebenfalls. An ihm musste er nicht mehr viel ändern. Er holte ein Taschentuch hervor und wischte damit das Griffstück seiner Waffe ab. Danach beugte er sich über den toten Arthur und legte sie in seine regungslose Hand. Er trat zurück und betrachtete die Szenerie: Zwei bewaffnete Männer, gegenüber liegend, die Arme ausgestreckt, beide reg- und leblos.
„Joa“, sagte er leise. „Passt.“
Und dann lief er. Schleunigst verschwand er in der Dunkelheit der Höhle.

Palemon drehte sich auf dem Stuhl. Die ganze Welt verschwamm um ihn herum. Dann kam er wieder zum Stehen, und nach einem kurzen Moment des Schwindels setzte sich das Büro um ihn herum wieder zusammen.
Es war verwüstet, überall lagen Zettel, gerade wurden Schubladen zertrümmert. Vor wenigen Stunden noch war dies das Büro des Präsidenten gewesen. Wo der jetzt war, wusste niemand so genau, aber sicher war, dass er sich hier nicht mehr allzu bald blicken ließ. Also konnte Palemon sich hier ausbreiten – und das tat er: Er tat ein paar weitere Umdrehungen am Schreibtisch, und dann blieb er wieder stehen – so, dass er durch das Fenster über die Stadt blickte. In der Ferne stiegen vereinzelte Rauchfahnen in die Höhe – Narben, die die Proteste in den Himmel geschlagen hatten.
„Palemon?“, ertönte eine Stimme. Er drehte sich um. Eine bewaffnete Frau stand auf der anderen Seite des Schreibtischs. „Das hier war in einer der Schubladen.“
Palemon nahm den Zettel entgegen und begutachtete ihn konzentriert. „Das ist ja verrückt“, sagte er mit gerunzelter Stirn und las den Zettel noch mal von vorne. Präsident Cavemin hatte allem Anschein nach einen geheimen Gönner. Etwa für Gefallen? Was für welche?
Im nächsten Moment platzte jemand durch die Tür – einen weiteren Zettel in der Hand. „Palemon!“, rief der maskierte Mann. „Wir haben das hier bei einem der Politiker gefunden.“
„Welchem Politiker?“
Der Mann zuckte mit den Schultern: „Einem, der jetzt tot ist.“
Palemon nahm den Zettel entgegen und betrachtete auch ihn. Das Subjekt war ein gewisser Arthur Fiddleman. Datum: Vierzehnter Januar, vor sechs Jahren. Fiddleman war aus der entgegengesetzten Partei des Präsidenten – doch auch hierauf waren die Überweisungen desselben rätselhaften Gönners zu sehen. Hatten beide Parteien derselben Person Gefallen getan?
„Palemon?“, fragte die Frau, aber er antwortete nicht. Stattdessen stand er vom Drehstuhl auf. Er sah aus dem Fenster. Die Stadt wirkte leer. Nur die Rauchfäden und gelegentlichen Sirenen verdeutlichten, dass sie überhaupt bewohnt war. Doch etwas versteckte sich darin.
Sie hatten den Palast erobert. Doch Palemon hatte das Gefühl, dass ihnen dabei etwas Wichtiges entgangen war.

Bald erreichte der Mann das Ende des Tunnels – eine Leiter, die vagen, dünnen Lichtstreifen entgegenführte. Er kletterte hinauf. Oben bekam er das Untere eines Gullideckels zu fassen – und schob ihn mit einiger Anstrengung beiseite.
Er kletterte heraus. Die Straße war leer. Ein paar Blätter, Zeitungen und zerfetzte Amerikaflaggen wehten vorbei. Rußspuren auf dem Asphalt und ausgebrannte Autos zeugten von dem, was hier vor wenigen Stunden geschehen war. Doch jetzt waren sie alle weg. Ausgezeichnet, dachte er, und machte sich davon.

Anregungsfragen:

  1. Scheitern politische Systeme durch äußeren Druck – oder durch innere Korrosion?
  2. Ist ein Umsturz wirklich ein Bruch – oder oft nur ein Wechsel der sichtbaren Figuren?
  3. Wer profitiert am meisten, wenn sich zwei politische Lager gegenseitig zerstören?
  4. Wie erkennt man, ob ein System reformierbar ist – oder bereits irreparabel unterwandert?
  5. Ist der eigentliche „Palast“ ein Gebäude – oder ein unsichtbares Netzwerk?

Soll der Text "Paläste" von Rik Benteler Teil des Buches "630 - Stimmen der Gegenwart" werden?

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