
Olga Ambrasat ist 1979 geboren und wuchs auf in Moskau (UdSSR). 1990 flüchtete sie mit ihren Eltern nach Deutschland. Sie machte das Abitur in Berlin und studierte Philosophie und Germanistik. Sie lebt mit zwei Kindern und Ehemann in Berlin und arbeitet hier als Lehrerin für Philosophie, Deutsch und Politik.
Ab 2018 veröffentlichte sie didaktische Fachliteratur und ab 2023 Gedichte und Kurzgeschichten in verschiedenen Anthologien. 2024 wurde sie Preisträgerin der Bonner Buchmesse Migration.
Auf dem Heimweg von der Schule kommen Thomas und sein Sohn an der Sparkasse vorbei. Durch das Schaufenster sieht Thomas die zottelige Alte, die immer mit ihrem Rollator durch den Kiez schiebt. Sie steht am Geldautomaten und versucht sich zu bücken und irgendwas vom Boden aufzuheben, aber sie ist zu dick oder zu ungelenkig oder beides, schafft es nicht, taumelt und muss sich am Geldautomaten festhalten. Thomas will seinem Sohn ein Vorbild sein und sie gehen hinein. Sie sehen, dass die Alte ihr ganzes Kleingeld auf dem Boden verschüttet hat, das leere Portemonnaie hat sie noch in ihrer verkrampften Hand. Sie will das Geld wieder einsammeln, versucht sich erneut zu bücken, scheitert und wankt dabei gefährlich. Daneben steht eine Sparkassenmitarbeiterin und schaut sich das groteske Spektakel an. Die Alte atmet schwer und ächzt, sie stinkt nach Zigarettenrauch und Katzenpisse. Hoffentlich ist es Katzenpisse, denkt Thomas. Er fängt an, das Kleingeld einzusammeln und murmelt dabei in Richtung Sparkassenmitarbeiterin:
„Sie hätten ja auch mal helfen können.“
Die Angestellte prustet:
„Na, hören Sie mal! Ich fass‘ doch nicht ungefragt das Geld der Kunden an!“, und geht wieder hinter den Tresen.
Auf dem Tresen aber sitzt Fairy-Bell und schlenkert mit den Beinchen. Sie ist schon länger da – sie hat gesehen, was Petra im Laufe des Nachmittags so alles zugestoßen ist.
Ja, ich – Fairy-Bell – war auch schon da, als Petra sich noch nicht auf den Weg zur Sparkasse gemacht hatte, und noch zu Hause in ihrer Küche saß und Kaffee trank. Irgendetwas zog mich zu Petras Fensterbrett im 9. Stock. Sehr hoch musste ich mit meinen dünnen Flügelchen aufsteigen, aber mühelos gelang es, denn keine Schwere und keine Kraft gilt für mich, überhaupt keine der menschlichen Fesseln. Das Fenster war geschlossen, trotz des schönen Wetters, weil Helga die Wärme nicht verträgt. Ich konnte kaum durch die schmutzige Scheibe hineinblicken, musste das ungepflegte, vernachlässigte Glas zart behauchen, streicheln musste ich es und bitten, mich hineinzulassen. Es war nicht einfach, denn das Glas hatte viel Mitleid mit sich selbst. Endlich ließ es mich aber durch. Und dann konnte ich sehen, warum es mich durchließ, und was es drin zu sehen gibt. Ich sehe die vom Nikotin braun gewordene, sparsam eingerichtete Küche, eine Kuckucksuhr, ein Bild mit großen schwungvoll gemalten Sonnenblumen. Ein Tisch mit Plastiktischdecke, darum vier Stühle mit Zierkissen, auf dem einen Stuhl sitzt Petra, auf den drei anderen liegen zusammengerollte Katzen. Auf dem Tisch ein Päckchen Kaffeesahne, eine dampfende Tasse und ein Aschenbecher, in dem gerade eine angezündete, aber nicht gerauchte Zigarette sich langsam in Asche verwandelt – länglich und grau und gebogen wie der Rüssel eines Elefanten. Helga beugt sich tief über einen Laptop-Bildschirm, schaut über ihre Brille hinweg und murmelt vor sich hin. Sie sitzt schon seit über einer Stunde an diesem Gerät und kommt mit ihrer Aufgabe nicht vorwärts.
Es ist wie verflixt, es muss doch gehen, denkt Helga.
Geduld hat sie gelernt, lernen müssen. Wenn man sein halbes Leben, ach, mehr sogar als das halbe Leben, nur mit einem Bruchteil der Geschwindigkeit vorankommt wie alle anderen, lernt man Geduld. Seit dem Unfall, bei dem sie als junge Frau bei Eisglätte in einen Baum gefahren ist, kann sie nur noch ein Bein richtig bewegen und hat Dauerschmerzen in den Schultern, Knien und Händen. Sie ist an den Rollator gefesselt, jeder Schritt, jede Bewegung wie eine Strafe. Auch sehe ich, dass Petra eigentlich noch genau weiß, dass es gar nicht glatt war an diesem Tag, als sie den Unfall hatte. Nein, sie fuhr mit dem Auto schwer betrunken von einer Kollegenverabschiedung nach Hause. Und eigentlich weiß sie auch, dass es kein Baum war, in den sie hineingefahren war. Es war eine Bushaltestelle mit Schulkindern auf dem Heimweg, drei Mädchen hat sie verletzt. Sie weiß es und sie weiß es nicht, jedenfalls beschwert sie sich nie über ihr Schicksal, nicht, dass sie es für gerecht halten würde, sie denkt einfach möglichst nicht darüber nach.
„Schon wieder abgebrochen! Schöne Scheiße‘‘, murmelt Petra.
Da hat die Tochter ihr dieses Online-Banking hier eingerichtet und alles für Umme. Sie hat doch gleich gewusst, dass das nicht klappt. Dass die Tochter auch so eine überhebliche Ziege ist, von wegen, Online-Banking machen heute alle, auch die Alten. Die denkt jetzt bestimmt, jetzt hat die Mutter Online-Banking, da muss sie auch nicht mehr jeden Ersten vorbeikommen, um Petra die Kontoauszüge zu bringen. Petra verstellt die Stimme, um ihre Tochter nachzuäffen:
„Das geht heut alles digitaaal, Mutti.“
Ja genau, überheblich und stolz ist sie, dieses Fräulein. Ihr ist einfach noch nichts Schlimmes passiert im Leben, daran liegt’s. Über diese Erkenntnis kann sie nur den zotteligen grauen Kopf schütteln.
Das Problem ist ja auch nicht das Banking selbst, findet Petra. Das wäre ja noch zu bewerkstelligen, möglicherweise. Aber da reinzukommen, da erstmal reinzukommen, das ist so gut wie unmöglich. Anmelden heißt das. Von der Aufforderung Melden Sie sich an kriegt Petra Herzrasen und Atemnot, schlimm ist das. Es fängt ja schon mit dem Benutzernamen an: Bei der Sparkasse sind das 16 Ziffern, die sie da eintippen soll. Sie ist ja nicht blöd und legt sich den Zettel mit dieser langen Zahl gleich neben das Gerät, damit sie sofort anfangen kann, wenn das entsprechende Feld erscheint. Aber natürlich muss sie immer erst kontrollieren, ob es überhaupt das richtige Feld ist, was da erschienen ist, und was da drübersteht. Es könnte ja auch Reklame sein oder irgendein anderer Mist. Dann würde sie ihre geheime Zahl irgendwelchen Verbrechern schenken, die dann Gott weiß was damit machen. Wenn sie sich vergewissert hat, dass da wirklich Benutzername steht – dazu muss sie ihre Fernsichtbrille absetzen – wenn sie sich also sicher ist, dass es das richtige Feld ist, dann setzt sie ihre Brille wieder auf und kann anfangen, die Zahl von dem Zettel zu übertragen. Sie macht das immer ganz genau, Ziffer für Ziffer. Das Problem ist nur, dass an einer Stelle zwei Mal hintereinander die 3 vorkommt. Sie ist sich manchmal nicht sicher, ob sie gerade bei der ersten oder bei der zweiten 3 ist. Dann muss sie alle Ziffern noch einmal durchgehen. Wenn sie dann endlich alle 16 eingegeben hat, muss sie sie noch einmal der Reihe nach überprüfen. Was passiert, wenn sie auf Enter drücken würde und es wäre eine falsche Ziffer dabei, das weiß sie nicht. Aber man kann ja nicht riskieren, dass diese Zahl, von der ihre Tochter gesagt hat, dass sie sie keinem verraten soll, auf gar keinen Fall, dass diese Zahl also irgendwo im Äther herumschwirrt. Also muss sie sich sicher sein. Und wenn sie dann, zu guter Letzt, auf Enter drückt, dann erscheint regelmäßig ein rotes Feld, da steht dann Zeitüberschreitung und alles muss von vorn losgehen.
Damit beschäftigt sich Petra nun also seit einer Stunde und kommt doch nicht weiter. Vielleicht sollte sie es für heute sein lassen, denkt sie und zündet sich eine neue Zigarette an. Sie merkt gar nicht, dass die andere ungeraucht verglommen ist, so eingenommen ist Petra von ihrer Aufgabe. Sie braucht nämlich dringend Unterwäsche. Und die gibt’s nur bei ODDO. So richtig feste, weiße Baumwollunterhosen will sie haben, nicht diesen lappigen Nippes mit Spitzen und so. Und wie gesagt, die gibt’s nur bei ODDO. Früher, da hat sie noch den Katalog in den Briefkasten bekommen, da konnte man sich in Ruhe alles aussuchen und einen Bestellschein ausfüllen. Jetzt schicken sie einem nur noch eine Karte, auf der die Website draufsteht, und meist eine falsch grinsende Tussi abgebildet ist, die einen zu irgendwas einladen will. Von wegen einladen! Und meistens steht auch noch was mit Rabatt-Code drauf, also wieder irgendein Beschiss. Wie soll man denn da an weiße Baumwollunterhosen kommen, wenn man sich nicht mal beim Online-Banking anmelden kann?, fragt sich Petra und schüttelt wieder den grauen Kopf. Jemand hat ihr erzählt, dass es einen ODDO-Shop gibt, in dem man bestellen und auch bar bezahlen kann. Aber der ist am anderen Ende der Stadt, das ist so weit weg, dass Petra da bestimmt seit zehn Jahren nicht mehr gewesen ist. Es wird ihr aber nichts anderes übrigbleiben, denn Unterhosen, bei denen der Gummi hält und die keine Löcher haben, die braucht man schon. Sie beschließt also, zur Sparkasse zu schieben, um erstmal Geld abzuheben, mit dem sie dann, irgendwann, zum ODDO-Shop schieben kann, um dort die Schlüpfer zu bestellen und zu bezahlen. Alles ohne Internet! Dann trinkt Petra ihren Kaffee aus, der in der Zwischenzeit kalt geworden ist, raucht ihre Zigarette zu Ende, erhebt sich ächzend vom Stuhl, die drei Katzen schauen schläfrig zu ihr auf. Sie packt das Portemonnaie, die Zigarettenschachtel und das Feuerzeug in ihren Nylonbeutel und verlässt die Wohnung. Als sie im Fahrstuhl auf dem Weg nach unten ist, erschrickt Petra, weil sie glaubt, ihr Portemonnaie vergessen zu haben. Solche Schrecksekunden hat sie andauernd, was nichts daran ändert, dass sie sich jedes Mal wirklich furchtbar erschreckt. Es durchfährt sie wie ein heißer Blitz und sie tastet hektisch nach ihrem Nylonbeutel. Nein, alles ok, Entwarnung, Portemonnaie ist da. Der Fahrstuhl hält, sie steigt aus, humpelt zu ihrem Rollator, der im Eingangsbereich ihres Zehngeschossers steht und macht sich auf den Weg zur Sparkasse.
Draußen ist es furchtbar heiß, bestimmt schon wieder über 25 Grad. Die Sonne brennt, das rechte Knie brennt auch höllisch. Petra schwitzt schon nach wenigen Metern vor Hitze und Schmerz. Sie muss dauernd stehen bleiben, um auszuruhen, den Schmerz wegzuatmen und eine Zigarette zu rauchen. Das heißt auf Petrisch akklimatisieren. Nach fünfundvierzig Minuten Kampf erreicht sie die Sparkasse. Im Gesicht ist sie nun knallrot, auch ist sie vollkommen durchgeschwitzt, die Haare kleben ihr an der Stirn und im speckigen Nacken und insgesamt ist sie definitiv am Ende ihrer Kraft. Sie stolpert mehr in die Filiale als dass sie hineinfährt. Petra hat längst aufgehört darüber nachzudenken, wie sie auf andere Menschen wirkt und was sie über sie denken. Es ist ihr vollkommen schnuppe, da steht sie ganz souverän drüber. Ach, wie sie wünschte, dass es doch wirklich so wäre! Sie wünscht sich, sie könnte wirklich die Scham abstellen, die sie in solchen Situationen fest im Griff hat. Sie hasst diese Scham. Früh hat sie gelernt sich für alles Mögliche zu schämen. Schlanke Mädle meiden Schokolädle, dröhnt es in ihrem Kopf. Und Langes Fädchen, faules Mädchen. Gelernt hat sie es zu einer Zeit, wo sie sich hätte noch für nichts, für rein gar nichts schämen müssen. Jetzt ist sie eine alte Hexe, als ob sie das nicht wüsste, der immer angewiderte Blicke am Rücken kleben und manchmal auch noch im Gesicht. So wie jetzt von der Sparkassentucke, die sie hemmungslos anglotzt. Hier in der Schalterhalle kann sie sich nicht akklimatisieren. Hier ist das Rauchen verboten. Sie schiebt also den Rollator zu einem freien Automaten, fummelt zittrig ihr Portemonnaie aus dem Nylonbeutel, klemmt es in die linke Hand und versucht mit der rechten die Sparkassenkarte rauszuziehen. Dabei greift sie immer wieder daneben, weil sie Schmerzen in den Fingern hat und es sie viel Mühe kostet, sie zusammenzuführen. Als sie sie rausgeholt hat, schiebt sie die Karte in den Schlitz.
Die Karte wird eingezogen, kommt aber gleich wieder heraus. Sie probiert es noch einmal, wieder kommt die Karte heraus. Sie schaut auf das Display des Automaten, da stand doch gerade noch irgendwas, aber es ist so schnell wieder verschwunden, dass sie nicht geschafft hat, es zu lesen. Der Mann, der hinter ihr ansteht, kommt plötzlich heran und zeigt ihr, dass sie die Karte umdrehen muss, sie hatte sie verkehrt herum eingesteckt. Sowas auch. Das ist ihr ja noch nie passiert. Sie wusste auch gar nicht, dass es einen Unterschied macht, wie rum man die Karte in den Spalt reinschiebt! Sie vergisst vor Verlegenheit sich zu bedanken. Sie gibt ihre Geheimzahl ein – es ist ihr Geburtstag – und erwartet nun, dass ihr die Beträge angezeigt werden, die sie abheben kann. Es erscheinen aber keine Beträge, sondern ein langer Text. Um ihn zu lesen, muss sie ganz nah rangehen und die Fernsichtbrille abnehmen. Der Mann hinter ihr sagt, sie müsse Überspringen drücken. Petra dreht sich zu ihm um und fragt, warum sie das denn machen soll. Der Mann sagt, dass sie doch sicher Geld abheben wolle, und dass das Angezeigte nur Werbung sei. Ach so. Petra sucht den Button Überspringen, aber sie kann ihn nicht finden, weil sie bei den Tasten außerhalb des Displays sucht und nicht auf dem Touchscreen. Die Sparkassentucke hat offenbar alles beobachtet, kommt hinter dem Tresen hervor, geht ganz nah an Petra heran und schreit ins Ohr:
„DER KNOPF IST AUF DEM BILDSCHIRM!“
Petra schaut sie erschrocken an und dann in die Runde der anderen Kunden, die geduldig ihre Ungeduld verbergen. Dann wird der Nachbar-Automat frei und der Mann, der hinter Petra angestanden hat, wechselt dorthin. Gottseidank ist er weg, denkt Petra. So ein Stress. Sie schaut einen Moment den Rücken dieses Mannes an, der ein kariertes Sommerhemd trägt, in blau-weiß und mit kurzen Ärmeln. Solche Hemden sind selten geworden, fällt Petra auf. Ihr Vater trug immer sonntags so ein Hemd, als die ganze Familie mit dem Fahrrad zur Eisdiele fuhr, immer in der gleichen Reihenfolge: vorn ihr Vater, dann sie, hinter ihr die kleine Schwester und am Schluss die Mutter, die immer im Blick hatte, ob Petras Rock auch nicht zu weit hochrutschte, wenn sie in die Pedale trat. Sie, Petra, hat immer den Rücken des Vaters vor sich gesehen, aufrecht und kräftig und mit einem blau-weißen-Sommerhemd bekleidet. Gerade als Petra sich wieder dem Bildschirm zuwendet, um den Überspringen– Button zu suchen, piept der Automat, die Karte schiebt sich aus dem Spalt heraus und auf dem Bildschirm erscheint in Rot das Wort Zeitüberschreitung.
In diesem Moment merkt Petra, wie ihr die ganze restliche Kraft aus dem Körper weicht. Als Kind wäre sie in so einem Augenblick in Tränen ausgebrochen. Aber die Gabe des Weinens ist Petra abhandengekommen, irgendwie. Ihr Zusammenbruch vollzieht sich leise und trocken. Ihre Muskeln erschlaffen, das schmerzende Knie schiebt sich in den unmittelbaren Fokus der Aufmerksamkeit und ihre Schultern und Arme fallen einfach nach unten. Das Portemonnaie in der linken Hand dreht sich um und ergießt seinen Inhalt auf den Sparkassenboden. Überall hin kullern die Münzen, Petra schaut ihnen nach, wie sie rollen und sich drehen und wie sie wippend zum Liegen kommen. Sie will sich bücken, aber sie hat einfach keine Kraft mehr. Sie fällt fast um und muss sich am Geldautomaten festhalten. Später wird sie sich kaum daran erinnern, dass ein junger Mann und ein Junge für sie die Münzen aufgesammelt haben. Sie will nur hier raus.
Anregungsfragen:
- Ist Digitalisierung automatisch Fortschritt – oder produziert sie neue Formen von Ausgrenzung?
- Welche Verantwortung haben Institutionen (z.B. Banken) für ältere oder eingeschränkte Menschen?
- Wie gehen wir gesellschaftlich mit Menschen um, die selbst Schuld auf sich geladen haben?
- Warum ist Scham ein so starkes politisches Gefühl – besonders im Zusammenhang mit Armut und Alter?
- Wo erleben wir heute „Zeitüberschreitungen“ im übertragenen Sinn – also Systeme, die keine Langsamkeit mehr zulassen?
Hinweis: Nach der Abstimmung wird dieser Text als bereits bewertet markiert.
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