Maximilian Wust – Zu Plastik geworden

Maximilian Wust, geboren 1983, war schon Vieles: Texter für Proteinshakes, Kinderbuch- und Comiczeichner für verschiedene Verlage, Coverdesigner oder medizinischer Illustrator mit Fachgebiet Galaktographie (darunter versteht man die Wissenschaft über Darstellung der Milchdrüsen in der weiblichen Brust). Nebenher versucht sich der studierte Kommunikationsdesigner als Autor, wie diese Vita vermutlich beweist. Langweilig wird ihm eigentlich nie. Nur Schlafen, das tut er grundlegend nicht genug.


Früher glaubte ich an Blicke.
Dass sie sich auf einer Party begegnen, im Bus, im Supermarkt, und letztendlich, wenn die Sterne richtig stehen, ineinander verharren. Ich glaubte an Begegnungen und glückliche Zufälle, vielleicht sogar ein bisschen Bestimmung.
Meine Großeltern mütterlicherseits hatten sich im Schwimmbad kennengelernt, als sie hintereinander an der Kasse anstanden; meine Eltern auf einem Konzert – als mein Vater Drinks für die Freunde holte, einen zu viel kaufte und ihn einfach irgendeinem Mädchen in die Hand drückte. Sein Vater hingegen war bis in seine Vierziger Junggeselle geblieben – bis er eine neue Mitarbeiterin hatte einlernen müssen und ihm plötzlich bewusstwurde, der Einen, Richtigen gegenüber gestanden zu sein.
Sollte ich jedoch einmal Kinder haben, so werde ich keinen romantischen Zufall vorzuweisen haben. Wenn sie mich fragen, wie ich Mama kennengelernt habe, müsste ich es entweder ausschmücken, oder antworten, dass ich sie in der Routine getroffen habe.
Denn dazu ist es längst geworden.
Alles wird irgendwann zur Routine – auch die Dinge, die es nie werden dürfen.
Jeden Abend komme ich um 19 Uhr nach Hause, öffne einen Dosenfisch – das Katzenfutter für Menschen – und suche schon mal das Video aus. Irgendeine Diskussion, in der mäßig bekannte Influencer Filme, Videospiele und Politik zerreden. Von ihrem halbgaren Meinungsbild begleitet esse ich, den Fisch mit Brötchen, spüle ab und setze mich zum Doomscrolling auf die Couch: Memes und Videos, Feeds und Shorts, das Feierabendbier des 21. Jahrhunderts. Dazwischen – als würde ich für eine Zigarettenpause nach draußen gehen – swipe ich, und zwar immer nach rechts.
In den Dating-Apps lächeln und grinsen mir die verschiedensten Frauen entgegen: Im Bikini am Strand, im Schlabberlook auf der Couch, jung oder reif, im Abendkleid, auf der Skipiste, blauäugig, dunkelhäutig, nerdig blass, mit einem Glas Wein in der Hand oder glasigem Blick, als hätten sie schon ein paar zu viel gehabt.
Die meisten Frauen verzichten auf einen Beschreibungstext; ein paar Fotos genügen. Mir jedenfalls. Ich biete mich sowieso immer an. Zwanzig-, dreißigmal swipe ich nach rechts. Bis mich die App stoppt und auffordert, für noch mehr Swipes zu bezahlen. Andernfalls habe ich meine romantische Munition für heute verschossen.
Frauen müssen das nicht. Sie sind schließlich der Köder, um Männern als Romantik bemalte Hoffnungspartikel zu verkaufen. Oder schlimmer: Sie sind das Produkt.
Ein Match kommt heute nicht zustande. Dazu liegt mein Letztes noch nicht lange genug zurück. Ist diese Pflicht getan, kehre ich zum Scrollen von Videos und Memes zurück.
Online-Dating bedeutet für Männer den Algorithmus mit Geduld zu besiegen. Als Geschäftsmodell, das sich amortisieren muss, sind die Apps nur bedingt für die Partnersuche ausgelegt. Tage-, manchmal wochenlang werden die Männer mit toten Profilen beworfen – von Frauen, die schon seit Monaten nicht mehr eingeloggt und ihre Profile zurückgelassen haben. Kanonenfutter für das Swiping-Sperrfeuer aus dem Zeigefinger. Und dann, bevor die Resignation einen potenziell zahlenden Kunden verscheucht, wird ihm ein Match geschenkt – eine der Frauen zugeworfen, die irgendwann mal sein Bild nach rechts gleiten ließ.
Ob diese dann auch auf den Ice-Breaker antwortet, wie man die Sprüche zum Kennenlernen nennt, ist jedoch alles andere als gewiss. In der Welt der Dating-Apps scheint es, als wären sie die letzten Frauen auf dem Planeten. Ihre Auswahl ist groß.
Und die Nieten sind zahlreich. Das weiß ich von meiner Schwester und ihren Freundinnen. Die meisten Männer haben nicht viel zu sagen. Viele feiern ihr Unwissen als Errungenschaft, andere beten einfach nur die immer selben Sätze herunter – wie eine Zauberformel, die hoffentlich möglichst bald das Date aus den Kleidern und auf die Matratze teleportiert.

Diese Anklage traf.

Weil ich ihrer schuldig bin.

Eine Woche später treffe ich Maja.
Wenn man ihrem Profil Glauben schenken darf, dann lächelt sie vor allem während Bergwanderungen in Handykameras. Aber sie ist witzig. Und noch viel wichtiger: An mir interessiert.
Ich habe ein Restaurant am Goetheplatz vorgeschlagen –
mit guten Burgern und besseren Drinks, leise, stilvoll und günstig. Nur Zufall war das keiner. Ich wollte es nicht ausprobieren, wie ich Maja gesagt habe, sondern kenne es längst. Das Essen hier ist gut und wenn das Date funktioniert, kann man im nahegelegenen Park spazieren gehen und danach sogar in eine Lounge um die Ecke. Oder ins Kino, das nur eine Straße weiter liegt. Man könnte sagen, ich habe meine Verabredung in einen romantischen Hinterhalt gelockt – für maximal effiziente Romantik in prozeduraler Partnersuche.

Ich komme wie immer zu früh, sie ein bisschen zu spät. Zur Begrüßung umarmen wir uns – ein gutes Zeichen, aber kein Garant.
Maja ist hübsch, auf ihre Art. Mit den Locken will sie von der Tatsache ablenken, dass sie zu den wenigen Frauen mit Alopezie gehört. Lichte Stellen kündigen zukünftige Kopftücher, Toupets oder Haartransplantationen an. Mich stört es nicht. Sie lächelt süß, mit Hasenzähnchen.
Die nächste Stunde verläuft wie auf einer Schiene. Ich mache Witze, die sich bewährt haben. Wir reden über den Beruf, Alltag, Politik – wobei wir natürlich jede Kontroverse vermeiden. Transpersonen und Immigration sind Tabuthemen, genauso wie Science-Fiction, Videospiele und alles, was mich als Nerd, Linker, Alt-right oder Incel verraten könnte. Meine Interessen sind alltäglich, meine Moral ist modisch. Die Rolle als männliche Maschine habe ich längst zu spielen gelernt – in diesem Kennenlernkarussell, das Vorstellungsgesprächen gleicht.
Kinder will sie keine, dafür reisen. Das sagen sie fast alle. Zehnmal um den ganzen Planeten, um vielleicht irgendwo den Eingang zu finden. Eine wollte Schriftstellerin werden, hat sechs Romane im Selbstverlag veröffentlicht und kaum einen verkauft. Wer bitte liest heute noch? Eine andere plante, eines Tages auf die Hebriden zu ziehen. Wozu auch immer. Emily streamte Videospiele – Bauernhof-Simulationen für 180 Zuschauer. Maja will einfach nur reisen. Ich erwähne also lieber nicht, dass ich seit über zehn Jahren in keinem Flugzeug mehr gesessen habe, sondern lenke das Gespräch in Richtung Medien.
Aber da gibt es nicht viel zu diskutieren. Die wenigen Filme, die Maja sieht, konsumiert sie auf dem Handy und schläft dabei meist ein. Eine Weile reden wir über Mikroplastik. Inzwischen ist es angeblich in allen Hoden der Welt gefunden worden, und wohl auch schon in einem ungeborenen Kind. Alles wird irgendwann zu Plastik werden. Aber das ist zu düster. Wir gehen weiter, in Richtung positiver Denkweise. Beim Thema Küchen und Kochen treffen wir uns dann und diskutieren minutenlang über Muskatnuss und Olivenöl mit Lavendelgeschmack. Das gibt es wirklich, aber irgendwie keinen Verwendungszweck dafür. Außer vielleicht als Gesprächsthema.
Nach dem Essen komme ich an den ersten Scheidepunkt: „Willst du noch ein bisschen spazieren gehen?“, frage ich und biete ihr einen Easy way out – die Möglichkeit, es hier und jetzt zu beenden. Wenn das Date nicht ihren Vorstellungen entsprach, kann sie sich nun mit einer Ausrede verabschieden. Übelnehmen würde ich es ihr nicht. Ich bin kein besonders spannender Mann. Stattdessen lächelt sie, präsentiert die süßen Hasenzähnchen und nickt.

Der Park ist schön – ein Tut-so-als-ob-Wald inmitten der Stadt, minus der wilden Tiere und giftigen Schlangen. Hier lebt nur noch, was sich dekorativ verhält. Trotzdem, oder vielleicht gerade deshalb, ist es ein schöner Ort.
„Warum bist du auf Tinder?“, fragt Maja, wobei wir uns nicht auf dieser Plattform gematcht haben – man nennt es halt so. Wie das Taschentuch ein Tempo, den Klebestreifen einen Tesa, Nutella oder Fön. Ja, auch der Fön ist ein Deonym – ein Markenname, der zur Assoziation wurde.
Ich mag diese Frage nicht. Sie ist wie beim Vorstellungsgespräch, wenn der potenzielle Arbeitgeber wissen möchte, warum man ausgerechnet bei ihm beschäftigt sein will. Was erwartet man darauf als Antwort? Nun, ich wollte schon immer Assistent in der Buchhaltung in einem lokalen Möbelhaus ohne eigene Website werden. Schon als kleiner Junge!
Ich kann nicht sagen, dass ich meine zukünftige Ehefrau suche – das wäre überbordend und anhänglich. Freundin wäre zu langweilig, Sex zu ehrlich. „Um den Würfel rollen zu lassen“, antworte ich also und blicke zu ihr. Es klang wohl nicht so intellektuell und pathetisch, wie noch in meiner Vorstellung.
„Ist er schon einmal auf einer Sechs gelandet?“, erwidert sie.
„Meiner schon, aber ihrer nicht.“
„Und welche Zahl bin ich?“
„Er rollt noch.“
Maja überlegt. „Meiner – ich glaube, meiner nicht mehr“, verkündet sie wie ein Richter nach Ende der Verhandlung. Das Urteil ist längst gefällt. Aber vielleicht kann ich ihren Zahlenquader noch einmal anstupsen. Die Vier ist nur eine Würfelkante von der Zwei entfernt.
Das rede ich mir jedenfalls ein.
Wir passieren einen Teich. Die Sonne scheint darauf, spiegelt sich aber nicht darin.

Nach einer Weile tariert sich der Pendel unseres Gesprächs beim nächsten gemeinsamen Thema ein: Den Ex-Partnern. Ich kenne meine Floskeln längst. Ich muss erfahren wirken, und geerdet. Der Mensch, den ich verkörpere, hatte ein paar Beziehungen, sie alle verliefen geradezu ideal und endeten, weil man sich auseinanderlebte. So oder so war es zur Hälfte meine Schuld.
Das lässt mich erwachsen wirken.
„Ich hatte nicht viele Freunde“, erwidert Maja nach einem Augenblick des Schweigens. „Nur zwei und eine …“, Freundschaft Plus oder Situationship will sie wohl sagen, vielleicht ein Polycule erwähnen, verkneift es sich aber. Mit Zwanzig wirken diese Begriffe noch spannend, als wüsste man die emotionalen Fallgruben der Beziehungslandschaft zu umschiffen; in den Dreißigern hingegen –
„Sie waren gut“, fügt die lockige, kleine Frau noch an. „Die Zeiten mit meinen Partnern, meine ich.“
„Aber gingen trotzdem irgendwann zu Ende.“
Maja nickt.
Sie wirkt nicht so, als hätte sie sich jemals dem Traum von Haus, Familie und Happily Ever After hingegeben. Niemand tut das noch. Die Zukunft wirkt schon lange nicht mehr wie ein Ort, an dem man eines Tages leben möchte.
Dort gibt es nur noch Altersarmut und Mikroplastik – Falten und Haarausfall.
Die meisten meiner Dates enden nach dem zweiten.
Man checkt ein letztes Mal die Vibes, versteht, dass da keine sind, bevor man weiterzieht. Männer swipen sich weiter durch die romantische Wüste, Frauen waten durch die Chats. Das Angebot, man könne doch Freunde bleiben, macht man heute nicht mehr. So ziemlich jeder hat genug davon und keine Zeit für noch mehr.
Für Maja und mich kommt dieses Ende wohl früher. Nach einer erfolgreichen Umrundung verlassen wir den Park und stehen wieder vor der U-Bahn-Station. Genauso, wie ich es geplant hatte. Genauso, wie bei den anderen Verabredungen. Die Gleichförmigkeit, die ich meinen Dates vorwerfe, sehe ich im Spiegel.
„War schön“, sage ich, als könne das ihr Urteil ändern.
Sie wägt ab. Das sieht man ihr an. Ich bin nicht der Mann, mit dem sie sich ein Leben vorstellt, aber wohl besser als die anderen, die ihr das Online-Dating bisher bescherte. Die vielleicht bestmögliche Alternative zu Katzen, Rotwein und Alleinsein.

Ich könnte jetzt versuchen, sie zu küssen. Ich könnte ihre Hand halten. Ich könnte es ansprechen.
Ich könnte …
Stattdessen umarme ich sie. Vorsichtig. Nur als Geste statt Aufforderung. Maja erwidert – jedoch nicht so fest, dass sie mich gerne näher hätte. Aber dennoch erwidert sie. Das kann alles bedeuten.
Also mache ich einen Fehler. „Ich finde dich wirklich sympathisch“, sage ich ein Dezibel zu leise, so dass es eher creepy als romantisch wirkt. Das tue ich jedoch wirklich. Sie lächelt furchtbar süß – und viel zu selten. Ich wäre gerne der Mensch, der sie dazu bringt, noch mehr ihre Häsenzähnchen zu zeigen. „Wollen wir uns wiedersehen? Wir könnten ins –“
„Könnten wir“, folgt als Antwort noch vor meinem Vorschlag. „Vielleicht.“
Vielleicht.
Die kleine Schwester von Eher nicht.

Ich komme nach Hause, lege den Schlüssel in die Schale und gehe zum Kühlschrank. Warum, das kann ich nicht sagen. Ich bin nicht hungrig und da ist da nichts darin, was sich nicht ohne Aufwand zubereiten ließe. Aber vielleicht entdecke ich ja doch etwas, womit sich die Leere füllen lässt. Schokolade zum Beispiel, oder ein gekochtes Ei. Bier habe ich keines da.
Und während mein Hypothalamus abwägt, den Selbsthass der bis jetzt fleißigen Amygdala mit Orangensaft zu verwässern, zücke ich mein Smartphone und verschieße wieder Swipes bis zur Bezahlschranke; setze die traurige Suche nach der Zukunft fort.
Danach studiere ich noch einmal Majas Profil. Sie lächelt immer nur mit geschlossenem Mund.
Geschrieben hat sie mir noch nicht. Wahrscheinlich wird sie das auch nicht mehr. Falls doch, dann wahrscheinlich ein, zwei knappe Sätze ohne Groß- und Kleinschreibung und Punkt am Ende. Aber das wäre in Ordnung. Eine höfliche Abfertigung ist immer noch besser als die wortlose Auflösung des Matches. Oder vielleicht, so rede ich mir ein, will sie es sogar wirklich weiter mit mir versuchen. Vielleicht.
Ist die kleine Schwester von …
Jeder geht anders mit ihr um.
Manche loggen sich in einen Männer-Subreddit ein oder machen ihrer Frustration im Voice-Chat mit Freunden Luft, andere masturbieren mit der Phantasie eines radikal erfolgreichen Dates oder schreiben der eben Getroffen. Die meisten tun nichts. Sie schlucken es herunter und zerschweigen es, notfalls bis in die Magenschmerzen hinein. Als Mann hast du kein Anrecht auf deinen Schmerz.
Ich hingegen – ich sehe nach Küchen.
Dazu gehe ich ins Internet, in die Bilderbörsen, füttere „kitchen“ in die Suchzeile und vergrößere die Schönsten per Mausklick. Meist sind das helle, heimelige Stätten der Nahrungszubereitung – mit Topfpflanzen und dekorierten Wandregalen. Ein Korb mit frischen Brötchen steht auf der Ablage, Küchenchefs und Kochlöffel sammeln sich wie Blumen in einer Vase. Und einfach alle Elemente passen zusammen, harmonisieren wie in einem Kunstwerk.
Ich stelle mir vor, dass das meine Küche ist, unsere, und ich jetzt mit ihr darin bin – meiner Freundin, Verlobten oder Frau; der anderen Hälfte meiner Seele. Vielleicht Maja, vielleicht Emily, vielleicht Anna, eher aber mit jemandem, den es nie gegeben hat.

Wir kochen. Ich stehe am Topf und sie schneidet Zutaten klein, oder sie steht am Herd und ich mache den Salat. Wir erzählen uns gegenseitig von unserem Tag, planen vielleicht das Wochenende und den Film, den wir nach dem Essen sehen werden – auf der Couch, ineinandergeflossen wie immer.
Wir sind im Jetzt, und gleichzeitig irgendwie schon in der Zukunft angekommen. Wir genießen einen dieser Abende, an dem die Sonne auf – statt unterzugehen scheint.
Schließlich umarme ich sie von hinten, lege mich beschützend um sie. Sie kichert – und genießt.
Der Geruch von frischem Gemüse liegt in der Luft.

Anregungsfragen:

  1. Wie verändert die Ökonomisierung von Dating unsere Vorstellung von Liebe?
  2. Wird durch Algorithmen romantische Auswahl demokratisiert – oder standardisiert?
  3. Warum wird männliche Einsamkeit gesellschaftlich oft unsichtbar behandelt?
  4. Ist politische Selbstzensur im privaten Kennenlernen Anpassung – oder Überlebensstrategie?
  5. Wenn „alles zu Plastik wird“ – was bleibt dann authentisch?

Soll der Text "Zu Plastik geworden" von Maximilian Wust Teil des Buches "630 - Stimmen der Gegenwart" werden?

Wird geladen ... Wird geladen ...

Hinweis: Nach der Abstimmung wird dieser Text als bereits bewertet markiert.

Unterstützen Sie auch unser Ziel, das Buch in den Deutschen Bundestag zu bringen:

error: Der Inhalt ist geschützt!